Dietrich E.W. Schulz

Dietrich E.W. Schulz
Dipl.- Sachverständiger (DIA)

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Deutschland

VIB-Immobilien e.K.
DiSa Hausverwaltung

Bewertung für Dietrich E.W. Schulz

5 Sterne
Gesamtbewertung: 5 Sterne
Anzahl Empfehlungen: 87
Expertenpunkte gesamt: 6831
Dietrich E.W. Schulz BEWERTEN

Angebotsschwerpunkte

  • Anlageimmobilien
  • Gewerbeimmobilien
  • Wohnimmobilien Kauf
  • Wohnimmobilien Miete

Berufserfahrung, Sprachen

30 Jahre Berufserfahrung

Sprachkenntnisse: englisch,

Mitgliedschaften

BVFI (Bundesverband für die Immobilienwirtschaft), Altstadtkaufleute, Innenstadtkaufleute in Wedel

Was reizt Sie am Maklerberuf?

Unseren Maklerberuf sehe ich persönlich, aber durchaus auch meine Mitarbeiter, nicht nur als Arbeit, sondern vor allem als Berufung an. Es ist für uns tagtäglich immer wieder inspirierend zu erleben, wie wir durch unsere fachliche Unterstützung, sowohl den Suchenden, als auch den Anbietenden Kunden, durch die Vermittlung der Immobilien, immer wieder eine Freude bereiten können und dementsprechend auch eine positive Empfehlungsresonanz erhalten.

Welche persönlichen Ziele haben Sie?

Ich persönlich hatte, in meinem bereits mehr als 40 jährigen Berufsleben, immer und immer wieder neue Ziele und habe mir alle erfüllt! Fortbildung und streben nach vorn, das war mir immer wichtig. All meine absolvierten Ausbildungen/Qualifikationen (Dipl.- Sachverständiger (DIA) für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken; Geprüfter Energieberater des Handwerks (HWK); Fachwirt der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft (IHK); Zentralheizungs- und Lüftungsbaumeister (HWK); Gas- und Wasserinstallateurmeister (HWK) ) dienten dazu, meinen Kunden ein allumfassendes Fachwissen in einem Unternehmen zu bieten. Ein weiteres Ziel von mir war und ist es immer noch, das Ansehen des Maklerberufs in den Augen all meiner Kunden zu steigern! Mitglied in einem Fachverband, wie dem IVD zu werden, ist keine große Leistung – hier zahlt das Unternehmen seinen Beitrag und das war es, aber Qualität hat einen Namen – VIB-Immobilien. Um diese Qualität, in Bezug auf die fachlich qualifizierte Leistung meines Unternehmens von neutraler Stelle schriftlich belegen zu lassen, habe ich VIB-Immobilien bereits im Jahre 1996, als europaweit erstes Maklerunternehmen, vom TÜV Nord nach DIN EN ISO 9002 zertifizieren lassen.

Was macht einen guten Makler aus?

Abgesehen von der bereits angesprochenen, unabdinglichen fachlichen Qualifizierung, sollte ein guter Makler ein ansprechendes, für den Kunden gut erreichbares Büro bieten. Leider gibt es immer noch zu viele „Kollegen“, die als „Bettkantenmakler“ aus dem häuslichen Wohnzimmer heraus tätig sind, kaum fachliche Ausbildung vorweisen können und lediglich den §34 c Schein, für wenig Geld vom Amt erwerben „und auf die Menschheit losgelassen werden“. Hier sollten alle Kunden, bevor sie sich geschäftlich „auf einen Makler einlassen“ immer die Augen offen halten, denn ein guter Makler kostet genauso viel wie ein unqualifizierter – bei Letzterem sind aber teure Fehler vorprogrammiert.

Was ist der beste Rat, den Sie Ihren Kunden geben können?

Qualität ist nicht alles, aber ohne Qualität ist alles nichts! „Egal ob Sie eine Immobilie kaufen oder mieten, verkaufen oder vermieten wollen, wenden Sie sich immer nur an ein fachlich qualifiziertes Unternehmen, lassen Sie sich Referenzen des Unternehmens zeigen oder fragen Sie einfach einmal in Ihrem Bekanntenkreis, ob persönliche Erfahrungen mit diesem Unternehmen vorliegen.“

Welche Beratungsphilosophie vertreten Sie?

Bei der Vermarktung einer Immobilie gehören von Anfang an alle Fakten auf den Tisch, auch die Negativen. Es macht wenig Sinn, wenn durch eine zu positive Schilderung einer Immobilie vielleicht der Geschäftsabschluss zum Tragen kommt, im Nachhinein aber die negativen Folgen einen „bitteren Nachgeschmack“ zur Folge haben. Dieses würde immer eine negative Propaganda nach sich ziehen, die schwer wieder aus der Welt zu schaffen ist. Meine Bitte an all meine Kunden lautet immer: „Wenn Sie Gutes über VIB-Immobilien zu berichten haben, dann sagen Sie es gern Jedermann, wenn es aber trotz aller Sorgfalt doch etwas zu bemängeln gibt, dann sagen Sie es bitte mir!“ Dieses hat in den vielen Jahren meiner Selbstständigkeit immer zur erfolgreichen Entwicklung meines Unternehmens beigetragen.

Erzählen Sie uns von Ihrer schönsten Berufserfahrung!

Die schönste Berufserfahrung für mich ist, das meine Tochter, obwohl sie tagtäglich erleben konnte, das für eine erfolgreiche Selbstständigkeit, sehr viel Einsatz und Freude zum Beruf gefordert wird, nach ihrer beruflichen Fachausbildung eine Nachfolge in meinem Unternehmen anstrebt.

Wo geht Ihrer Meinung nach die Reise auf dem Immobilienmarkt hin? Was sind aktuelle Trends am Markt?

Trends sind nicht immer nur positive Entwicklungen. Im Bezug auf den Immobilienmarkt stelle ich zunehmend fest, dass Schimmel innerhalb der Immobilien, sowohl für Eigentümer, wie auch für Mieter, eines der größten Probleme darstellt. Der „Dämmwahn“ an den Hausfassaden führt leider zwangsläufig innerhalb der Wohnungen zu Problemen. Diese Angelegenheiten müssen nicht nur immer wieder von mir als schlichtender Makler geregelt werden, sondern auch als geprüfter Energieberater werde ich diesbezüglich immer häufiger konsultiert. Die altherkömmliche Klinkerbauweise ist immer noch die Gesündeste. Schauen Sie Häuserfassaden mit Wärmedämmverbundsystem nach fünf Jahren nochmals wieder an – sie sind „grün und spakig“, niemals würde eine Klinkerfassade so aussehen. Diesem Grünspan an der Fassade kann man nur entgegenwirken, wenn man diese erneut mit Fungiziden und Pestiziden belasteten Farben neu streicht. Dieser Zyklus ist immer wiederkehrend alle 5 – 8 Jahre zu wiederholen! Nicht nur, das es eine teure Angelegenheit ist, es belastet vor allem auch unsere Umwelt. Leider wird über diese negative Nachhaltigkeit keine entsprechende Beratung am Markt durchgeführt und zu allem Überfluss fördert die Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) diese Dämmmaßnahmen sogar noch. Ich sehe hier für die Zukunft einen, zum heutigen Zeitpunkt noch nicht absehbaren Schaden auf die heutigen Immobilieneigentümer und unsere gemeinsame Umwelt zukommen, den es gilt schnellstmöglich zu stoppen. Zu diesem Thema könnte sicher noch sehr vieles vorgetragen werden, aber Näheres kann nachgelesen werden unter (http://www.konrad-fischer-info.de/).

Welcher Region/Lage sprechen Sie das größte Potenzial zu?

Es ist nicht immer nur die Großstadt und auch nicht immer nur das „platte, grüne Land“, was die Immobiliensuchenden nachfragen – die Lösung liegt häufig in der Mitte. Wohnungen in Städten wie Hamburg, Frankfurt oder Berlin sind beliebt, aber nicht immer bezahlbar – Wohnraum im ländlichen Bereich ist dahingehend zwar bezahlbarer, aber die Infrastrukturen, wie Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Arzt oder Apotheke, Bus- und Bahnanbindungen, sind stark rückläufig – was zur Folge hat, das meist nur noch wirkliche Individualisten in ihren jüngeren Jahren dort etwas erwerben oder anmieten und im späteren Alter dann gern wieder veräußern möchten, um in die nächste Kleinstadt zu ziehen, wo die notwendige Infrastruktur geboten ist. Da nicht genügend Individualisten nachfolgen, stehen immer mehr Wohnungen und Häuser auf dem Lande leer. Kleinere Städte, in der Peripherie von Großstädten, sind sehr gut nachgefragt – sie bieten genau das Gegenteil vom ländlichen Bereich, überwiegend noch bezahlbaren Wohnraum, eine gute Infrastruktur in allen Bereichen, haben gute Verkehrsanbindungen, so dass meist nur ein Auto oder vielleicht sogar gar keines notwendig sind, liegen meist nah am Arbeitsplatz und bieten auch dem „Familiennachwuchs“ in der Freizeit ein gutes Angebot.

Was war Ihr schwierigstes berufliches Problem und wie haben Sie es gelöst?

Ein befreundeter Hauseigentümer bat mich vor einigen Jahren, seine geerbte Immobilie, die auf dem Lande lag, zu veräußern. Bei der ersten Besichtigung traf mich der Schlag. In diesem Haus „wohnten“ ausschließlich die Hunde des Mieters. Sämtliche Räume und auch der Gartenbereich waren entsprechend „mit Unrat belastet“. Es wurde ein langer gemeinsamer Weg. Mit dem Mieter wurde erst einmal ein einvernehmliches Beenden des Mietverhältnisses arrangiert, dann musste eine Grundreinigung sowohl innen, als auch außen in Auftrag gegeben werden, es folgte ein „leichtes Haus Staging“ und erst dann konnte mit dem eigentlichen Verkauf begonnen werden. Es waren nur wenige Besichtigungen notwendig und ein Investor aus dem Nachbarort hat dann die Immobilie erworben. Es sollte nicht nur ein Freundschaftsdienst für uns bleiben, lukrativ wurde der betriebene Aufwand dann noch für uns dadurch, dass wir anschließend auch noch die Vermietung umsetzen konnten.

Wie halten Sie sich beruflich auf dem Laufenden?

Ich habe am Anfang dieses Interviews ja bereits etwas ausführlicher darüber berichtet, das es für mich selbstverständlich ist, mich ständig weiterzubilden. Ein weiterer und sehr gern von mir angenommener Ansporn für mich sind die ständigen Fachgespräche mit meiner Tochter. Sie bringt ständig „neues Input“ in die Firma, mit denen es gilt sich in ausführlichen Diskussionen auseinander zu setzen und vor allem Lösungen zu finden. Weitere Anforderungen stellen Fragen von Kunden, die es gilt zu beantworten, Neuigkeiten aus dem Internet und Fachliteratur.

Was sind die 3 wichtigsten Eigenschaften, die Ihrer Meinung nach ein Immobilienmakler haben muss?

Er/sie muss fachlich hoch qualifiziert, und ständig auf dem aktuellsten juristischen Stand ausgebildet sein. Er/sie muss vor allem zu jeder Zeit kommunikationsfreudig auf Menschen zugehen können. Er/sie muss ein gepflegtes Erscheinungsbild (Kleidung und Körperpflege) bieten.

Was macht ein Zuhause für Sie aus?

Ein Zuhause macht für mich aus, das es gemütlich eingerichtet ist, gut gepflegt und meine Familie sich dort zu jeder Zeit wohl fühlt. Mit anderen Worten, die Familie ist angekommen.

Wo würden Sie selbst gerne eine Immobilie besitzen?

Es wäre traumhaft eine Altbauvilla aus den 20er Jahren mit Elbblick und großem Grundstück zu besitzen. Villen aus diesen Jahren besitzen eine hervorragende Bauphysik und einen eigenen Charme den es gilt zu erkennen.

Was ärgert Sie?

Die Entwicklung in der Politik – Postenschieberei ohne fachliche Qualifikationen vorweisen zu müssen!

Was inspiriert Sie?

Lange Gespräche mit meiner Frau und meiner Tochter. Die regelmäßigen Treffen der Wedeler Innenstadt- und Altstadtkaufleute stellen ebenfalls immer eine wichtige Informationsquelle dar.

Wo, Wobei, Womit können Sie Ihre Energiereserven auffüllen?

Lange Spaziergänge oder Radtouren, entlang der Elbe, zusammen mit meiner Frau – oder, jetzt freuen wir uns schon auf den Sommer, dann ist unser erstes Enkelkind groß genug, um uns auf dem Kindersitz hinten auf dem Fahrrad zu begleiten.

An welchen persönlichen Dingen hängen Sie besonders?

An „meiner Trude“, einem Motorrad (Suzuki Intruder 1400)

Worüber freuen Sie sich?

Ich freue mich auf alle neuen beruflichen und privaten Anforderungen.

Was war das letzte Buch, das Sie gelesen haben?

Ein Buch über die Energiebehandlung mit Reiki.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit?

Besuch bei Freunden, eine Motorradtour übers Land oder auch in die Hafencity nach Hamburg, Fahrradtouren entlang der Elbe.

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Dietrich E.W. Schulz
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